Günter Barton & Lars Stoermer

Programme:

Günter Barton und Lars Stoermer arbeiten seit 2007 zusammen und produzieren seit dem verschiedene literarische/musikalische Programme. Ihre gemeinsamen Aufführungen führten sie durch ganz Deutschland.

Auf Einladung des Goethe-Instituts spielten sie bereits in Montréal (Kanada).

Im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erstellten sie ein Programm mit Texten Heinrich Bölls. Dieses gibt es auch als Hörbuch-CD (s.u.).

2013 entstand in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Islamabad, dem Goethe-Institut Karachi und dem Ajoka-Theater (Pakistan) ein interkulturelles Projekt. Die Kooperation mit drei gemeinsamen Auftritten in Pakistan musste leider zwei Wochen vorher aus sicherheits-politischen Gründen abgesagt werden.

Außerdem traten Sie auf der 25 Jahrfeier der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin und den Literaturtagen Bielefeld (2015) auf.


Siehe auch: Günter Barton

sowie: Art Circle Berlin

Aktuelle Termine:

N.N.

N.N.

„Einmischung erwünscht! Erinnerung an Heinrich Böll“
Heinrich Böll Stiftung Saarland, Saarbrücken, N.N., in Planung

Saarbrücken

Einmischung erwünscht! Erinnerung an Heinrich Böll

Lesung mit dem Schauspieler Günter Barton (Sprecher, Gesang) und Lars Stoermer (Saxophon/Bassklarinette/Loopstation) mit Texten von Heinrich Böll und Musik von Händel, Dittersdorf, Beethoven sowie Eigenkompositionen. Eine Auftragsproduktion der Heinrich Böll Stiftung.

Heinrich Böll (1917-1985) ist nicht nur als Nobelpreisträger und einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts bekannt, sondern vor allem als kompromissloser Verfechter einer kritischen Öffentlichkeit. (....)


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So oder so ist das Leben!


Ein literarisch-musikalisches Ereignis mit Günter Barton (Sprecher, Gesang) und  Lars Stoermer (Saxophon/Bassklarinette/Loopstation) mit Texten von Georg Kreisler, Fritz Grünbaum, Helmut Qualtinger, Kurt Tucholsky u.a. sowie Liedern/Musik u.a. von Kurt Weill, Krzysztof Dobrek, Theo Mackeben und Lars Stoermer.

„Wie schön wäre es, die Herren Qualtinger, Kreisler, Grünbaum, Farcas, Kästner und Tucholsky gemeinsam an einem Wiener oder Berliner Kaffeehaustisch zu einem Gespräch zu versammeln! (....)       


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Audio:

Ausgewählte Ausschnitte aus der für die Heinrich-Böll-Stiftung produzierten CD „Zur Erinnerung an Heinrich Böll - Einmischung erwünscht!“   (Mit freundlicher Genehmigung der Heinrich-Böll-Stiftung)

Fotos:

Einmischung erwünscht

- Erinnerung an Heinrich Böll

So oder so ist das Leben

Bim Bam Bum -

Kurioses zur Weihnachtszeit

Bim Bam Bum!
Kurioses zur Weihnachtszeit


Der Schauspieler Günter Barton und der Musiker Lars Stoermer kreieren ein Weihnachtsprogramm der sehr besonderen Art: Kurios und erfrischend anders.

Mit Ironie und bissigem Charme betrachten sie die vorweihnachtliche Glitzerwelt. „Was wäre das heitere, besinnliche Fest ohne eine deftige Weihnachtskrise?“ Mit Texten von Loriot, Tomi Ungerer, Robert Gernhardt,  Erich Kästner, Bertolt Brecht, Hanns Dieter Hüsch, Georg Kreisler und anderen Autoren. Dazu treten passende musikalische „Hits“, die sie so sicherlich noch nie gehört haben.


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Pressestimmen:

Rheinische Post, 02.10.2015:

Der Schauspieler und Sprecher Günter Barton und der Musiker Lars Stoermer beschenkten die Besucher auf diesem Erlebnisweg mit einem einfühlsamen Dialog von Wort und Ton. (...) Auf sensible Weise ließ er (Barton) das Gedankenspiel und Nachsinnen sichtbar und fühlbar werden. Subtil fing der Schauspieler durchweg feine Zwischentöne, Ironie, Satire, Gedankenspiele ein (...) Mit Lautmalereien, angedeuteten Themen und Rhythmen ließ er (Lars Stoermer) Zeit zum Nachdenken und überzeugte zugleich mit einer eigenständigen Kunstform, die Raum für unmittelbare Verknüpfungen wahrte. Mit Loopstations spielte der Musiker oft mehrschichtig: Er nahm live sein eigenes Spiel auf, um es später als Echo oder weitere Stimme einfließen zu lassen. “


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Schwarzwälder Bote, 27.10.2015:
Viele Gedanken von Heinrich Böll sind weiterhin aktuell

Ein Abend mit Texten von Heinrich Böll im Theater am Turm – da werden Denkgewohnheiten hinterfragt, nachdenklich und schwerblütig. Gewiss, die Nachkriegszeit, in der Böll schrieb, ist lange vergangen – aber viele von seinen Gedanken sind noch immer aktuell.(...)

Günter Barton liest die Texte in eindringlicher Art, unterstreicht sie sparsam mit seinen Händen. Und Lars Stoermer, Saxophon und Bassklarinette, füllt die Zwischenräume mit dunklen, oft schmerzhaften Tönen, freie Bearbeitungen von Melodien Händels, Dittersdorfs und Beethovens, verfremdet zu Jazz und Rock, untermalt und mehrstimmig durch eingespielte rhythmische Begleitung, Musik von nachdenklicher Stimmung.

Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung – sie stand unter dem Motto: "Einmischung erwünscht – nur wer sich einmischt, wird der Realität gerecht". (...) Günter Barton und Lars Stoermer erinnern an Krieg und Nachkriegszeit. Sie bringen Texte über schwere Verwundung und Tod, über die Suche nach Menschen, denen man einst flüchtig begegnete, über eine klappernde Dachrinne, die Erinnerungen wachruft. Und sie singen und spielen das Lied "Wir kommen von weit her, gehen weit zurück in der Zeit". Wer so denkt, wird auch seine Gegenwart anders sehen.


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Guido Kratz, 15.03.2015:

Mit Heinrich Böll habe ich mich eigentlich schon sehr lange nicht mehr beschäftigt. Um so überraschter war ich, als ich Texte von ihm in meinem Atelier hörte. Vorgetragen von Günter Barton, dem Schauspieler und Regisseur aus Berlin. Böll’s Texte sind überraschend aktuell, die “Nicht gehaltene Rede vor dem Deutschen Bundestag” von Heinrich Böll hätte heute geschrieben sein können, so zeitlos und brandaktuell gleichzeitig stellt sie sich heute dar. Günter Barton trug die Texte so lebendig und pointiert vor, dass ich glaubte, mitten in den Geschichten zu stehen, das was erzählt wurde nicht nur zu hören, sondern auch riechen und schmecken zu können.

Lars Stoermer beeindruckte mit seinen Saxophon Interpretationen. Er unterstrich die Stimmung der vorgetragenen Texte und ließ sie um so deutlicher als Unikate erscheinen. War der Text der Rahmen für die Musik oder umgekehrt, das war einige Male nicht zu unterscheiden.

Ich habe meine neuesten Arbeiten vorgestellt und es gab viele Gelegenheiten zum Austausch. Ein schöner Abend mit Kunst und Musik.  Anja Weiss hat die vorgetragenen Geschichten Illustriert.

siehe hier.....

Aktuelle Programme:

Eine sehr bemerkenswerte Reaktion auf unsere Lesung/Konzert am 13.03.15 im Künstleratelier Guido Kratz, Hannover, gab es sowohl von Guido Kratz selber als auch von der Illustratorin Anja Weiss. Sehr sehenswert!

Vielen Dank! Bitte auf die untenstehende Illustration klicken, dann erreicht man alle 8 Illustrationen oder

hier direkt zur Webseite von Anja Weiss


Der Schauspieler und Sprecher Günter Barton und der Musiker Lars Stoermer beschenkten die Besucher auf diesem Erlebnisweg mit einem einfühlsamen Dialog von Wort und Ton. (...) Auf sensible Weise ließ er (Barton) das Gedankenspiel und Nachsinnen sichtbar und fühlbar werden. Subtil fing der Schauspieler durchweg feine Zwischentöne, Ironie, Satire, Gedankenspiele ein (...) Mit Lautmalereien, angedeuteten Themen und Rhythmen ließ er (Lars Stoermer) Zeit zum Nachdenken und überzeugte zugleich mit einer eigenständigen Kunstform, die Raum für unmittelbare Verknüpfungen wahrte. Mit Loopstations spielte der Musiker oft mehrschichtig: Er nahm live sein eigenes Spiel auf, um es später als Echo oder weitere Stimme einfließen zu lassen. “

(Rheinische Post zum Auftritt am 30.09.2015 im Theater Mönchengladbach)

Zum vollständigen Pressetext hier als Download

30.09.2015 - Theater Mönchengladbach (Rheinische Post)

Theater Mönchengladbach, 30.09.2015 - Fotos: Jürgen Jansen:

Rückblick:

24.10.2015 - Bielefelder Literaturtage (in Kooperatin mit der Heinrich Böll Stiftung NRW)