Presseinfo:

Presse / Biographie

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 13.05.2014

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 12.06.2014

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Foto: Nils Brederlow (3 MB)

Fotos: Klaus Kohn (5 MB)

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Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.10.2014

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11.10.2013

Schwarzwälder Bote, 27.10.2014 (online)

Foto: Simon Schwinge (7,8 MB)

Foto: Iris Klöpper (6,5 MB)

Foto: Iris Klöpper (2,6 MB)

Schaumburger Nachrichten, 24.10.2014

Braunschweiger Zeitung, 31.03.2015

Rhein-Neckar-Zeitung, 30.03.2015

Rheinische Post, 02.10.2015

„Der Schauspieler und Sprecher Günter Barton und der Musiker Lars Stoermer beschenkten die Besucher auf diesem Erlebnisweg mit einem einfühlsamen Dialog von Wort und Ton. (...) Mit Lautmalereien, angedeuteten Themen und Rhythmen ließ er (Lars Stoermer) Zeit zum Nachdenken und überzeugte zugleich mit einer eigenständigen Kunstform, die Raum für unmittelbare Verknüpfungen wahrte. (...) Mit Loopstations spielte der Musiker oft mehrschichtig: Er nahm live sein eigenes Spiel auf, um es später als Echo oder weitere Stimme einfließen zu lassen.“                          Vollständiger Pressetext hier

Hildesheimer Zeitung, 31.03.2015

Jazzthetik, Januar/Februar-Ausgabe 2016 (Stefan Pieper)

Deister- und Weser-Zeitung, 22.02.2016 (Jürgen Schoormann)

Braunschweiger Zeitung, 22.06.2016 (Andreas Eberhard)

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 03.06.2016 (Sirka Elspass)

„All about Jazz“, Juni 2016 (C. Michael Bailey):

Fette Hupe & Junges Vokalensemble Hannover, CD-Release „Duke Ellington: Sacred Concerts“

Philip Clark, in: Grampophone (Special Award Issue):

Fette Hupe & Junges Vokalensemble Hannover, CD-Release „Duke Ellington: Sacred Concerts“

Bert Strebe in Hannoversche Allgemeine Zeitung, 14.03.2017

Doris Hennies in Cellesche Zeitung, 05.03.2017

„Ein Flattern, Simmern, Brummen und Klackern – es ist kaum zu glauben, was Lars Stoermer aus seinem Saxophon so alles für Töne hervorbringen kann. Schicht auf Schicht gelegt mit der Loopmaschine, entstehen so sphärisch dichte Kompositionen – mal fröhlich beschwingt, mal tragisch düster und ein deutliches Plus für den Abend. Damit schafft der Musiker die ideale Begleitung zu Gerhard Dichts „lyrischen Nahaufnahmen“ – am Wochenende in Celles Kunst & Bühne. (...)“